Ein Blog rund um die persönlichen Feiertage
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Ein silbernes Betriebsjubiläum, die Silberne Hochzeit – all dies sind Ereignisse, die sich frühestens mit Mitte Vierzig, eher aber in den Fünfziger Jahren des Lebens einstellen. Ein zehnjähriges Klassentreffen ist zwar auch eine Art Gedenktag, allerdings eher in großer Gemeinschaft und mit viel Partyhintergrund. Nicht so die Silberne Konfirmation. Hier handelt es sich eher um ein gemeinschaftliches Zurückblicken auf ein Vierteljahrhundert, das seit der Teenagerzeit, und der damit verbundenen Konfirmation, vergangen ist.

Das durchschnittliche Alter der Jugendlichen bei der Konfirmation liegt bei 14 bis 16 Jahren. Bis zum Tage der Silbernen Konfirmation gibt es viele Höhen und Tiefen im Leben, viele einschneidende Ereignisse. Möglicherweise war eine Hochzeit das nächste Ereignis, Kinder, viele gute und schlechtere Zeiten. Die Silberne Konfirmation wird um den vierzigsten Geburtstag herum begangen.

Wie alle gefeierten Jubiläumsereignisse, so gilt es auch bei der Silbernen Konfirmation, auf die bisherigen 25 Jahre zurück zu blicken. Die Kirchengemeinden sammeln zu diesem Jubiläum ihre ehemaligen Konfirmanten wieder und blicken gemeinsam mit denen auf die vergangene Zeit zurück. Nach diesem Silberjubiläum wird von vielen Gemeinden dann in weitaus kleinerem Abstand als 25 Jahre wieder zu einem gemeinsamen Gedenktag eingeladen. Zudem ergeben sich aus diesem Treffen oftmals wieder auflebende Freundschaften, die dann zu häufigeren Treffen führen.

Die Silberne Konfirmation sollte als besinnlicher Moment auf der Lebensstrecke begangen werden. Ein kurzer Rückblick auf den damaligen Sinn der Konfirmation, ein Blick nach vorn, ob die damals gewählte Zugehörigkeit zur Kirche vielleicht auch wieder etwas mehr gefestigt werden kann oder soll. All dies sind Gedanken und Erlebnisse, die den künftigen Alltag wieder begleiten und bereichern können.

Beitrag aus der Kategorie: Konfirmation
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